ORCA Gruppe auf dem Treppchen

Pfeffers PR-Ranking für 2021 ist da – und die ORCA Gruppe auf Platz 3 im Branchenfeld „Parteien, Behörden, Public Sector“ gelandet. Unter den großen PR-Agenturen mit über 60 Mitarbeitenden sowie im Bereich „Influencer Relations“ haben wir es ebenfalls unter die Top Ten geschafft.  

Einmal im Jahr richten sich die Augen der PR- und Kommunikationsagenturen gebannt auf Pfeffers PR-Ranking. Dieses analysiert in verschiedenen Kategorien, welche Agenturen mit welchen Erfolgen aufwarten konnten und welche Verluste zu verzeichnen waren. Die guten Nachrichten für alle zuerst: Nach einem von Corona überschatteten Jahr 2020 zeigt sich der Markt im zweiten Coronajahr 2021 deutlich erholt. Übersetzt in Zahlen bedeutet das beim PR-Honorarumsatz der teilnehmenden 133 Agenturen ein Wachstum von 15 Prozent (von 637,3 auf 713,8 Millionen Euro). Mit Blick auf die Entwicklung der Mitarbeitenden-Zahlen ist der Aufschwung jedoch weniger spürbar – das Wachstum fällt mit 3,4 deutlich geringer aus.  

ORCAs weiter vorne mit dabei  

Abgesehen vom allgemeinen Aufwärtstrend der Branche kann die ORCA Gruppe individuell ihre starke Positionierung im Bereich der öffentlichen Auftraggeber bekräftigen. Mit einem Anteil von rund 4 Millionen Euro – 40 Prozent – entfällt fast die Hälfte des Honorars der ORCA Gruppe auf den öffentlichen Sektor – was der Gruppe den 3. Platz im Branchenfeld „Parteien, Behörden, Public Sector“ beschert. Weiterhin erwähnenswert ist der 8. Platz unter den großen PR-Agenturen mit über 60 Mitarbeitenden. Mit einem Honorar von 10,21 Millionen Euro wurde der achte Platz im Ranking nur knapp verfehlt. Auch im Hauptranking konnten wir weiterhin unter den Top-20-Agenturen Deutschlands bestehen. Dazu Michael T. Schröder, Geschäftsführender Hauptgesellschafter von ORCA Affairs: „Sich in einem derart dynamischen Umfeld mit starker Konkurrenz so lange zu behaupten, ist keine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns, dass uns das erneut gelungen ist, und wir wollen unsere Kernkompetenz, Kommunikationsmaßnahmen für öffentliche Auftraggeber, weiter ausbauen. Mit Etatgewinnen für die Bundespolizei und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in 2022 sind wir bereits auf einem guten Weg.“