Wir bauen um! ORCA Affairs reißt die Wände nieder

Umbauen im Kopf – und in der Agentur. Orca Affairs baut seine Räumlichkeiten in der Schumannstraße 5 grundlegend um. Damit einher geht eine Umstrukturierung von Arbeitsprozessen und Denkweisen: „New Work“ soll keine graue Theorie bleiben, sondern bunte Realität werden. 

Ärmel hockrempeln hat derzeit Konjunktur, auch in den Räumen von Orca Affairs in der Schumannstraße. Der derzeitige Lockdown wird genutzt, um zahlreiche Umbaumaßnahmen in die Realität umzusetzen und den Mitarbeitenden für die Zeit nach der Öffnung eine komplett neue und bedarfsgerechte Arbeitswelt zur Verfügung zu stellen. Alle Maßnahmen basieren auf einer Umfrage unter den Mitarbeitenden, die sich im Planungsprozess ganz konkret einbringen konnten. Writer’s room, talker’s room und personalisierte work stations samt neuer, eigens angefertigter Schreibtische sind nur einige der zahlreichen Neuerungen, die gemeinsam mit dem Architekten Niklas Martin entwickelt wurden. Aber die Änderungen manifestieren sich nicht nur in Objekten, sondern auch in neuen Ideen sowie Perspektiven auf das Arbeitsleben und seine herkömmlichen Strukturen.

„In dieser Hinsicht kann Corona sicherlich als ‚Brandbeschleuniger‘ betrachtet werden“, so Michael T. Schröder, Geschäftsführer von Orca Affairs. „Wir haben mit der Verlängerung des Rahmenvertrages ein äußerst erfolgreiches Jahr hinter uns – und das trotz etlicher Umstellungen, die wir im Rahmen der Corona-Pandemie angehen mussten.“ Orca Affairs hat die Empfehlungen der Regierung von Anfang an ernst genommen und seine Mitarbeitenden zu beinahe 100 % ins Homeoffice geschickt. „Und da haben wir gesehen: Es funktioniert. Aber es hat natürlich auch Nachteile. Kreativer Smalltalk, gemeinsame Aktivitäten, Kundenmeetings und einfach mal die Atmosphäre im Team spüren: All das können digitale Prozesse nicht ersetzen.“

Wie lautet also das Fazit? „Wir wollen keine ‚Vor-und-nach-Corona-Schere‘ im Kopf“, erklärt Schröder, „sondern die im Lockdown gemachten Erfahrungen konstruktiv nutzen, um in Zukunft noch effizienter für unsere Kunden da zu sein. Dazu gehört für mich auch, die Chancen der Digitalisierung wahrzunehmen.“ Entscheidend ist dabei die Nutzung einer App, über die alle Mitarbeitenden zukünftig ihre Anwesenheitszeiten in der Agentur bis zu zwei Wochen im Voraus flexibel buchen können. „Wer einen Tag konzentrierter Ruhe braucht, bleibt im Home Office, wer ein Kundenmeeting hat oder mit Kolleginnen und Kollegen brainstormen möchte, kommt in die Agentur. Ich setze da auf die Fähigkeiten meiner Mitarbeitenden“, führt Schröder weiter aus.

Letzten Endes sind und bleiben die Orcas natürlich gesellige Tiere und nicht zuletzt die ausgezeichnete Verpflegung in der Agentur wird dafür sorgen, dass die Räume in der Schumannstraße nach dem Lockdown zu ihrer kreativ-geselligen Betriebsamkeit zurückfinden werden.

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